Silent-Art · Jörg Hornisch · Malerei
Silent-Art
Silent-Art ist mein Bildertagebuch. Ich male Menschen, Räume und Situationen, bei denen oft etwas in der Luft liegt – ohne dass gleich klar ist, was davor war oder danach passiert.
Die Bilder erscheinen in der Reihenfolge, in der sie entstanden sind. Nicht als Best-of, sondern so, wie die Arbeit tatsächlich wächst.
Warum alle Bilder?
Weil der Weg dazugehört.
Ich könnte natürlich nur die Arbeiten zeigen, die ich heute für besonders gelungen halte. Das wäre aber nicht Silent-Art.
Mich interessiert auch, wie sich Dinge verändern: Motive kommen wieder, verschwinden, tauchen anders auf. Manchmal entsteht eine Richtung, manchmal ein Umweg. Genau das möchte ich sichtbar lassen.
Darum bekommt jedes fertige Bild seinen Platz. Die Veröffentlichung hinkt dem Malen etwas hinterher, die Reihenfolge bleibt aber erhalten.
Nichts aussortiert
Auch Arbeiten, die ich später anders machen würde, gehören dazu.
So entstanden
Die Nummern zeigen schlicht, wann ein Bild in dieser Entwicklung entstanden ist.
Nicht nachträglich geglättet
Eine Entwicklung ist selten geradlinig. Bei Silent-Art darf man das sehen.
Was mich an Bildern interessiert
Wenn ein Bild nicht sofort erledigt ist.
Mich interessieren Szenen, die nicht beim ersten Blick abgeschlossen sind. Ein Mensch steht irgendwo. Eine Tür ist offen. Licht fällt in einen Raum. Eigentlich passiert wenig – und trotzdem beginnt man, sich etwas dazu vorzustellen.
Ich will dabei keine fertige Geschichte liefern. Mir reicht es, wenn ein Bild einen Gedanken auslöst oder eine eigene Geschichte im Kopf des Betrachters beginnt.
Deshalb erkläre ich meine Bilder nur ungern bis zum Ende. Was Sie darin sehen, muss nicht dasselbe sein, was ich beim Malen gesehen habe.
Neu veröffentlicht
Die neuesten Bilder.
Hier stehen die zuletzt veröffentlichten Arbeiten. Wer neu einsteigt, kann einfach hier anfangen.
Ein Stück zurück
Frühere Arbeiten.
Ein paar Schritte zurück wird es interessant: Manche Motive verschwinden, andere kommen wieder. Auch die Art, wie ich Figuren und Räume behandle, verändert sich.
Wie ich arbeite
Vom Gedanken zum Bild.
Meist beginnt es mit etwas ziemlich Unspektakulärem: einem Gedanken, einer Beobachtung oder einer Szene, die plötzlich im Kopf ist.
Ich skizziere vieles erst einmal grob. Manche Ideen bleiben liegen, andere hole ich später wieder hervor und arbeite sie auf dem iPad weiter. Dabei verändert sich oft mehr, als ich am Anfang geplant hatte.
Ich arbeite eher direkt als monatelang an einem Bild. Mir ist wichtiger, dass eine Arbeit ihren eigenen Charakter behält, als dass jede Kante perfekt ist.
Weitersehen
Drei Wege hinein.
Manche möchten zuerst nur schauen. Andere lesen gern etwas dazu. Und manchmal beginnt ein Gespräch mit einer einzigen Arbeit. Dafür gibt es hier drei einfache Wege.
Galerie
Alle veröffentlichten Bilder auf einen Blick. Am einfachsten beginnt man oben und geht zurück.
Werknotizen
Zu manchen Bildern schreibe ich ein paar Sätze: was mich beschäftigt hat, was auffällt oder warum eine Arbeit für mich interessant wurde.
Direkter Kontakt
Wenn Sie wegen eines Bildes, eines Drucks oder einer möglichen Ausstellung schreiben möchten: lieber direkt als über Umwege.
Vom Bildschirm in den Raum
Bilder wirken anders, wenn sie an der Wand hängen.
Ein Bildschirm ist praktisch, aber er ist nicht dasselbe wie ein Bild im Raum. Größe, Abstand, Licht und Material verändern die Wirkung deutlich.
Viele Motive sind als Leinwanddruck erhältlich. Für Ausstellungen oder ein Portfolio kann ich einen Ausschnitt zusammenstellen, der einen guten Einstieg bietet. Nicht als Rangliste, sondern als konzentrierten Blick auf bestimmte Motive, Zeiträume oder Entwicklungen.
Kurz gefragt
Ein paar praktische Antworten.
Warum haben die Bilder Nummern?
Die Nummern markieren die Reihenfolge der Entstehung. So kann man ein Bild nicht nur einzeln sehen, sondern auch einordnen: Was kam davor, was danach?
Gibt es die Bilder nur digital?
Viele Arbeiten sind als Leinwanddruck im Shop erhältlich. Dort finden Sie die verfügbaren Formate. Bei Fragen zu einem bestimmten Bild können Sie mir direkt schreiben.
Wie entstehen die Bilder?
Die meisten Arbeiten beginnen als Gedanke oder Skizze und werden später digital weitergemalt, meist auf dem iPad. KI nutze ich dabei nicht für die Entstehung der Kunstwerke.
Kann man Silent-Art ausstellen?
Ja. Für Ausstellungen kann ich einen passenden Ausschnitt zusammenstellen – zum Beispiel über wiederkehrende Motive, einen Zeitraum oder eine bestimmte Entwicklung innerhalb der Arbeiten.
Neue Bilder nicht verpassen
Ab und zu etwas Neues.
Im Newsletter melde ich mich bei neuen Arbeiten und gelegentlich dann, wenn es rund um Silent-Art wirklich etwas zu erzählen gibt.
Keine tägliche Post und keine Dauerwerbung. Eher neue Bilder, ein paar Gedanken dazu und gelegentlich ein Blick hinter die Kulissen.


